Sozialberatung mit Schwerpunkt Psychosozialer Erstberatung (PSE) (w/m/d)
In dem Arbeitsfeld Sozialberatung ist voraussichtlich ab dem 01.01.2026 eine Vollzeitstelle (39 Wochenstunden) mit Schwerpunkt Psychosozialer Erstberatung (PSE) in der Zentralen Unterbringungseinrichtung Bad Godesberg zu besetzen.
Mehr Infos in der PDF rechts oben.
Die Stelle ist zunächst bis zum 31.03.2026 befristet, eine Verlängerung bis zum 31.12.2026 wird angestrebt.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und letzten Zeugnissen per E-Mail an Frau Anna-Magdalena Papadopulos unter papadopoulos@koelner-fluechtlingsrat.de bis zum 8.12.2025.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte telefonisch an Frau Papadopoulos unter 0176 / 57670185.
Lesung und Gespräch mit dem Autor am 25.09.2025 um 18 Uhr im Bürgerhaus Zollstock (Rosenzweigweg 1, 50969 Köln)
Die 30. Folge unseres Podcasts HIER\GEBLIEBEN ist jetzt online!
Titel der Folge: "Kommunalwahl 2025 im Kontext von Flucht und Asyl in Köln"
https://koelner-fluechtlingsrat.de/podcast/hiergeblieben
In dieser Folge sprechen wir, Jashar und Daniel, mit Claus-Ulrich Prölß, dem Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrats, über die anstehende Kommunalwahl in Köln am 14. September 2025.
Warum ist diese Wahl für geflüchtete Menschen und ihre Unterstützer*innen relevant? Welche Vorhaben verfolgen die demokratischen Parteien in den Bereichen Flucht, Asyl und Integration? Und wie viel kommunaler Handlungsspielraum bleibt in Zeiten bundesweiter Spar- und Abschottungspolitik überhaupt?
Anhand ausgewählter Programmaussagen und der Antworten auf die vom AK Politik der Willkommensinitiativen und der Kampagne „Ja zur Migration“ entwickelten Wahlprüfsteine werfen wir einen Blick auf zentrale Themen: von Bezahlkarte, Kirchenasyl und Aufnahmeprogrammen bis hin zur Rolle der Ausländerbehörde, zur Unterbringungspolitik und zur Frage, wie freiwilliges Engagement in Köln gestärkt werden kann.
Unser Ziel: Euch Orientierung geben – für ein solidarisches Kreuz bei der Kommunalwahl.
Diese Folge wurde produziert im Rahmen unserer Arbeit beim Forum für Willkommenskultur, einem Kooperationsprojekt von Kölner Flüchtlingsrat e.V. und Kölner Freiwilligen Agentur e.V., gefördert durch die Stadt Köln.
Der Kölner Flüchtlingsrat e.V. hat zum 01.10.2025 eine Stelle als Berater*in für Geflüchtete im Umfang von 19,5 Wochenstunden in der Einrichtung "FliehKraft" zu besetzen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.
Viele Geflüchtete in Deutschland leben mit einer Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen.Ein verändertes politisches Klima - sowohl in Deutschland als auch im Herkunftsland -, gesetzliche Verschärfungen (z.B. beim Familiennachzug) oder Unsicherheiten bezüglich der mittel- und langfristigen Aufenthaltsperspektive: Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen versuchen, ihren Aufenthalt auf einem anderen Weg zu sichern. Oft ist es jedoch nicht leicht, alle Möglichkeiten und die jeweiligen Voraussetzungen zu überblicken.
Diese Veranstaltung richtet sich an Menschen, die Geflüchtete ehrenamtlich begleiten, und bietet einen grundlegenden Überblick über das Aufenthaltsgesetz, über alternative Aufenthaltserlaubnisse und über die Möglichkeiten des sogenannten „Spurwechsels“. Zudem werden wichtige rechtliche Besonderheiten und mögliche Sperren thematisiert.
Auch weitere Interessierte sind wie immer herzlich willkommen. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass im Rahmen der Veranstaltung keine ausführliche Einzelfallberatung möglich ist.
WANN: Mittwoch, 17.September 2025, 18:00 - 20:30 Uhr
WO: Online-Veranstaltung (Zoom)
REFERENTIN: Lara Van Branden, Kölner Flüchtlingsrat e.V. (Bleibewerk Bonn)
ANMELDUNG: Eine Teilnahme kann nur nach vorheriger Anmeldung garantiert werden. Hierzu bitte bis spätestens dem 15.09., 12 Uhr eine E-Mail an Jashar Erfanian (erfanian@koelner-fluechtlingsrat.de) schreiben.
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Das Forum für Willkommenskultur ist ein Kooperationsprojekt des Kölner Flüchtlingsrat e.V. und der Kölner Freiwilligen Agentur e.V., gefördert durch die Stadt Köln.
Der Kölner Flüchtlingsrat e.V. und rubicon e.V. laden zu Gruppenberatungen für LSBTIQ*-Geflüchtete ein. In vier Treffen zwischen Juli und November 2025 geht es um Fragen zum Asylverfahren, die Vorbereitung auf das BAMF-Interview und um Austausch und Vernetzung in der Community.
Ort: rubicon e.V., Köln
Anmeldung: baraka@rubicon-koeln.de
Wir suchen eine*n Mitarbeiter*in für die Rechtsberatung von Geflüchteten am Standort Leverkusen. Näheres in der im Ausschreibungstext.
„Herausforderung: Wohnungssuche in Köln“
Auch im Jahr 2025 bleibt das Thema Wohnungssuche eine große Herausforderung, der sich Alt- und Neukölner*innen gegenübersehen. Die begrenzten bzw. oft unpassenden Wohnungsangebote und die hohen Mietpreise erfordern gerade für geflüchtete Familien, die auf der Suche nach einer Wohnung sind, eine enorme Frustrationstoleranz.
Wir haben Carmen Frühling vom Kölner Flüchtlingsrat (Projekt Auszugsmanagement) eingeladen, um mit ihr über diese Schwierigkeiten, aber auch zu Wege sprechen, wie Geflüchtete bei der Wohnungssuche unterstützt werden können.
Die Veranstaltung richtet sich an Ehrenamtliche. Weitere interessierte Personen sind wie immer ebenso willkommen. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass während der Veranstaltung keine ausführliche Beratung zu Einzelfällen stattfinden kann.
https://koelner-fluechtlingsrat.de/userfiles/Forum%20f%C3%BCr%20Willkommenskultur/Herausforderung%20-%20Wohnunssuche%20in%20K%C3%B6ln%20(2025).pdf
WANN: Donnerstag, 12.06.2025, 18:00 - 20:00 Uhr
WO: Online-Veranstaltung (Zoom)
REFERENTIN: Carmen Frühling, Kölner Flüchtlingsrat e.V.
ANMELDUNG: Eine Teilnahme kann nur nach vorheriger Anmeldung garantiert werden. Hierzu bitte bis spätestens dem 11.06., 12 Uhr eine E-Mail an Jashar Erfanian (erfanian@koelner-fluechtlingsrat.de) schreiben. Den Link erhalten Sie nach der Anmeldung.
"Die Zukunft der Einwanderungsstadt Köln" - 24.06.2025, 18 Uhr, Karl Rahner Akademie. Eine Veranstaltung des Kölner Flüchtlingsrat e.V., des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V., des Kölner Runden Tisches für Integration und der Karl Rahner Akademie.
Der Kölner Flüchtlingsrat e.V. hat zum 01.07.2025 im Rahmen einer Schwangerschafts-/Elternzeitvertretung eine Teilzeitstelle (19,75 WST) zu besetzen.
Hierbei entfallen 9,75 WST auf die Beratung von geflüchteten Menschen in der Unabhängigen Beratungsstelle in Köln,
sowie
10 WST auf die Asylverfahrensberatung von geflüchteten Menschen mit Behinderung in der Erstaufnahmeeinrichtung in Köln (EAE).
Nähere Informationen in der anhängenden Stellenausschreibung (PDF rechts oben).
Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und relevante Zeugnisse) sind bitte zusammengefasst in einer Datei und ohne Foto per E-Mail an Emily Opdenhoff, Elena Spiekermann und Sarah-Katharina Merk zu richten (opdenhoff@koelner-fluechtlingsrat.de, spiekermann@koelner-fluechtlingsrat.de, merk@koelner-fluechtlingsrat.de).
Bewerbungsfrist: 02.06.2025
Die Bewerbungsgespräche finden am 10. und 12.06.2025 statt.
Die internationalen Wochen gegen Rassismus dienen als Aktionswochen der Solidarität mit den Opfern von Rassismus, die jährlich um den 21. März, dem internationalen Tag gegen Rassismus, stattfinden. In diesem Jahr finden diese vom 17.03.2025 bis 30.03.2025 statt. Das Motto dieses Jahr lautet „Menschenwürde schützen“ (Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung, http://www.forumgegenrassismus.koeln/, zuletzt abgerufen am 17.03.2025).
Der Internationale Tag gegen Rassismus wurde 1966 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Anlass war die gewaltsame Niederschlagung einer friedlichen Protestaktion gegen die diskriminierenden Passgesetze des Apartheid-Regimes in Sharpeville, Südafrika, am 21. März 1960, bei der 69 Menschen getötet wurden. (Landesregierung Nordrhein-Westfalen, https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-gegen-rassismus-nordrhein-westfalen-setzt-zeichen-gegen, zuletzt abgerufen am 17.03.2025).
In Deutschland herrscht nach wie vor ein Rassismus Verständnis, welches Rassismus als Problem von insbesondere „rechten Randgruppen“ verortet. Rassismus ist jedoch kein auf Haltungen und Einstellungen Einzelner oder spezifischer Gruppen beschränktes Phänomen, sondern vielmehr als gesellschaftliches Macht- und Ungleichverhältnis zu verstehen, das sich auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zeigt.
Rassistische Hetze, Diskriminierung und Gewalt sind nach wie vor präsent in unserer Gesellschaft und stellen ein allgegenwärtiges Thema dar. Rechtes Gedankengut gewinnt mehr und mehr an Zuspruch, wie es sich auch im Zuge der letzten Bundestagswahl und der politischen Debatten zeigt. Politisch motivierte Taten stellen dabei nach wie vor keine Seltenheit dar. Allein im Jahr 2024 gab es 218 politisch motivierte Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte – ein alarmierender Anstieg gegenüber dem Vorjahr. (Tagesschau, https://www.tagesschau.de/inland/fluechtlingsunterkuenfte-anschlaege-106.html, zuletzt abgerufen am 17.03.2025).
Solidarität statt Hetze: Aufruf des Kölner Flüchtlingsrat e.V.
Im Namen des Kölner Flüchtlingsrat e.V. rufen wir auch in diesem Jahr dazu auf, das Leben von geflüchteten Menschen in den Fokus zu rücken. Sie sind in besonderem Maße von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen. Die internationalen Wochen gegen Rassismus sollten uns daran erinnern, dass wir uns tagtäglich gegen Rassismus einsetzen müssen und die aktuellen politischen Entwicklungen nicht unhinterfragt hinnehmen dürfen.
Wir möchten uns daher ausdrücklich auch im Rahmen dieser Wochen für Solidarität statt Hetze einsetzen und unsere Stimme für besonders diejenigen erheben, die in hohem Maße von rassistischen Anfeindungen und Gewalt betroffen sind.
Insbesondere unter dem diesjährigen Motto Menschenwürde schützen möchten wir nochmal daran erinnern, dass die Würde jedes Menschen unabhängig von der Herkunft, der Hautfarbe, des Geschlechts sowie der Religion geschützt werden soll: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Artikel 1 GG).
Filmvorführung "GREEN BORDER" in Leverkusen
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus lädt der Flüchtlingsrat Leverkusen gemeinsam mit weiteren Akteur*innen zur Filmvorführung von "GREEN BORDER" ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 28. März 2025, um 17:00 Uhr im Kommunalen Kino Leverkusen (Am Büchelter Hof 9, 51373 Leverkusen) statt.
Nach einer Einführung in das Thema bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum offenen Austausch mit Sarah Schneider (Medical Volunteers International) und Julia Schwieterjann (Flüchtlingsrat Leverkusen).
Wir laden alle interessierten Bürger*innen, Organisationen und Medien herzlich ein, sich aktiv an den Internationalen Wochen gegen Rassismus zu beteiligen und gemeinsam ein Zeichen für Menschenwürde und gegen Rassismus zu setzen.
In den Erstaufnahmeeinrichtungen Köln sind unter Vorbehalt der Bewilligung der Fördergelder ab dem 01.04.2025 oder 15.04.2025 mehrere Teilzeitstellen (je 19,5 Wochenstunden) Stellen in den Arbeitsfeldern Asylverfahrensberatung bzw. Sozialberatung mit Schwerpunkt Psychosozialer Erstberatung zu besetzen.
Die Stellen sind aufgrund des Ausstehens der Projektbewilligung zunächst zweckbefristet bis 30.04.2025 mit der Aussicht auf Verlängerung des Vertrages bis zum 31.12.2025 bei erfolgreicher Projektbewilligung.
Die Dienststelle befindet sich auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende Köln in Bayenthal. Die Angebote richten sich ausschließlich an die Bewohner*innen der Einrichtung.
Die Vergütung für die Stelle erfolgt nach Entgeltgruppe 9 des BAT-KF, Anlage 4a. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Mitarbeiter*innen. Wir freuen uns daher über alle Bewerbungen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, sexueller Orientierung und Identität.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und letzten Zeugnissen per E-Mail an Frau Emily Opdenhoff unter opdenhoff@koelner-fluechtlingsrat.de und Frau Sarah-Katharina Merk unter merk@koelner-fluechtlingsrat.de bis zum 18.03.2025.
Die Gespräche finden am 20.03.2025 und 21.03.2025 statt.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Opdenhoff unter 0176 /
57774731 oder Frau Merk unter 0176 / 76958406.
Die jeweiligen Stellenbeschreibungen finden Sie im verlinkten PDF oben rechts.
In den Arbeitsfeldern Asylverfahrensberatung bzw. Rechtsberatung für Queere und Vulnerable Schutzsuchende sowie Sozialberatung mit Schwerpunkt Beschwerdemanagement sind unter Vorbehalt der Bewilligung der Fördergelder ab dem 01.04.2025 insgesamt mehrere Stellen in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) Bonn zu besetzen:
• 1 VZ-Stelle (39 WST) Sozialberatung mit Schwerpunkt Beschwerdemanagement und Rechtsberatung für Queere und Vulnerable Geflüchtete (19,5 WST/ 19,5 WST)
• 0,75 VZ-Stelle (32 WST) in der Asylverfahrensberatung
Die Stellen sind aufgrund des Ausstehens der Projektbewilligung zunächst zweckbefristet bis 30.04.2025 mit der Aussicht auf
Verlängerung des Vertrags bis 31.12.2025 bei erfolgreicher Projektbewilligung.
Die Bewerbungsfrist ist der 10.3.2025.
Die Dienststelle befindet sich auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Bonn. Die Angebote richten sich ausschließlich an die Bewohner*innen der Einrichtung.
Die jeweiligen Stellenbeschreibungen finden Sie in der PDF Datei (oben rechts auf das PDF Symbol klicken).
Diese neue News vom 20.01.2025 ist noch in Bearbeitung