Ombudsstelle

Die Ombudsstelle ist die zentrale und unabhängige Anlaufstelle für Hinweise und Beschwerden zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in Köln.
Sie nimmt Hinweise zur kommunalen Flüchtlingsunterbringung und -betreuung in Köln von allen Seiten entgegen und geht ihnen unabhängig nach. Die Tätigkeit konzentriert sich auf gravierende Fälle, insbesondere Gewalt, sexueller Übergriff, Diskriminierung oder Verstoß gegen die Menschen-würde. Beschwerden zu technischen Aspekten bearbeitet die Ombudsstelle nicht, sondern leitet sie an die Stadtverwaltung weiter.
Die Ombudspersonen haben freien Zugang zu den Flüchtlingsunterkünften. Sie handeln im öffentlichen Auftrag (Beschlüsse des Rates der Stadt Köln 1252/2016, 1826/2016, 2735/2017 und 3188/2019) und haben neben den gesetzlichen Bestimmungen vornehmlich das Wohl der Betroffenen zu berücksichtigen. Fachlich unterliegt die Ombudsstelle keinen Weisungen, weder von Seiten der Stadt Köln, noch von Seiten des Rechtsträgers Kölner Flüchtlingsrat e.V.

Flyer

Weitere Angaben und Tätigkeitsberichte finden sich auf der Homepage der Ombudsstelle:
https://www.ombudsstelle.koeln/

Kontakt
Tel.:0221-16865207 und 0221-16865208
Fax: 0221-16865209
E-Mail: info[at]ombudsstelle.koeln

 

Thomas Zitzmann (Ombudsmann, Leitung)
tz[at]ombudsstelle.koeln

Festnetz: 0221 / 16865207
Mobil:0160 / 7780669
Fax: 0221 / 16865209

 

 

Elena Spiekermann (Ombudsfrau)
es[at]ombudsstelle.koeln

Festnetz: 0221 / 16865208
Mobil:0171 / 8909982
Fax: 0221 / 16865209

Adresse

Ombudsstelle für Flüchtlinge in Köln
Neue Maastrichter Str. 12-14 (Hinterhof)
50672 Köln

       Das Büro hat einen Treppenaufgang und ist nicht barrierefrei. Bei Bedarf werden Termine vor Ort vereinbart.
       Nächstgelegene Haltestellen des ÖPNV sind Moltkestraße (Linien 1,7, 136, 146), Friesenplatz (Linie 3, 4, 5, 12, 15), Hans-Böckler-Platz/Bf West (Linien 3, 4, 5), Köln West (RE 5, 12, 22 und RB 24, 26, 48) und Rudolfplatz (Linien 1,7, 12, 15, 136, 146). Von dort sind es jeweils ca. 5-10 Minuten zu Fuß.